Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
zweiter Titelheiliger: Johann Nepomuk
Bauzeit: 1735 - 1741 unter Pfarrer Christoph Arlt und Pfarrer Nikolaus Czösch
Baugenehmigung: 4. Oktober 1735 durch den Bischof von Leitmeritz, Moritz Adolph
erster Spatenstich: 16. Juni 1736 durch Dekan Freischlag von Schmiedenthal
Grundsteinlegung: 15. August 1738 durch Dekan Freischlag von Schmiedenthal
Benediktion der Kirche (einfache Weihe) 8. Oktober 1741 durch Dekan Freischlag
(1705 bis 1724 Pfarrer von Schirgiswalde)
Konsekration (eigentliche Kirchweihe): 16. August 1750 durch Bischof Wosky von Bärenstamm
Baumeister: Zacharias Hoffmann aus Hainspach/Lipova, geboren in Lobendau in Nordböhmen
Baustil: böhmischer Landbarock
Kirchtürme: gebaut 1866 - 1868 in neugotischem Stil unter Pfarrer Jakob Sauer
Turmhöhe: 48 Meter
Größe der Kirche: 38 x 18 x 18 Meter
einzige doppeltürmige katholische Kirche des Bistums Dresden-Meißen
Kircheninneres
Hochaltar um 1740, gekrönt mit Gloriole und den Bildern der heiligsten Dreifaltigkeit und der Aufnahme Mariens in den Himmel und der Tabernakel
Figuren des Hochaltars: oben links hl. Petrus, rechts hl. Paulus,
darunter von links nach rechts hl. Veit, hl. Josef, hl. Joachim und hl. Wenzel,
Altartisch: wurde bei Restaurierung 1966 - 68 vom Hochaltar getrennt und nach vorn gerückt
Figuren im Altarraum: links hl. Johann Nepomuk, rechts hl. Florian
Kanzel: Rokokoarbeit aus Prager Schule
Kreuz mit Mater dolorosa gegenüber der Kanzel
Figuren im Kirchenraum: an den Pfeilern die vier abendländischen Kirchenväter Augustinus, Ambrosius, Gregor der Große und Hieronymus (als Nachbildungen der Figuren des Breslauer Doms) sowie Benno (Patron des Bistums) und Bonifatius
Marienaltar: Muttergottes mit Kind und Strahlenkranz um 1760, darunter das hl. Grab
Orgel: gebaut 1975 von Orgelbau Eule aus Bautzen, 31 Register und 2.066 Pfeifen
Sitzplätze: etwa 400
Kirchenäußeres
Kreuzweg: gefertigt 1896 von der Kunstanstalt Fischer, München,
Glocken: 4 Stück, gegossen von Fa. Friedrich Gruhl aus Kleinwelka 1869, Akkord es-Moll
Glockenspiel im Südturm, bestehend aus 29 Bronzeglocken
Kirchtreppe, 64stufig, von 1878
Bauzeit: 1735 - 1741 unter Pfarrer Christoph Arlt und Pfarrer Nikolaus Czösch
Baugenehmigung: 4. Oktober 1735 durch den Bischof von Leitmeritz, Moritz Adolph
erster Spatenstich: 16. Juni 1736 durch Dekan Freischlag von Schmiedenthal
Grundsteinlegung: 15. August 1738 durch Dekan Freischlag von Schmiedenthal
Benediktion der Kirche (einfache Weihe) 8. Oktober 1741 durch Dekan Freischlag
(1705 bis 1724 Pfarrer von Schirgiswalde)
Konsekration (eigentliche Kirchweihe): 16. August 1750 durch Bischof Wosky von Bärenstamm
Baumeister: Zacharias Hoffmann aus Hainspach/Lipova, geboren in Lobendau in Nordböhmen
Baustil: böhmischer Landbarock
Kirchtürme: gebaut 1866 - 1868 in neugotischem Stil unter Pfarrer Jakob Sauer
Turmhöhe: 48 Meter
Größe der Kirche: 38 x 18 x 18 Meter
einzige doppeltürmige katholische Kirche des Bistums Dresden-Meißen
Kircheninneres
Hochaltar um 1740, gekrönt mit Gloriole und den Bildern der heiligsten Dreifaltigkeit und der Aufnahme Mariens in den Himmel und der Tabernakel
Figuren des Hochaltars: oben links hl. Petrus, rechts hl. Paulus,
darunter von links nach rechts hl. Veit, hl. Josef, hl. Joachim und hl. Wenzel,
Altartisch: wurde bei Restaurierung 1966 - 68 vom Hochaltar getrennt und nach vorn gerückt
Figuren im Altarraum: links hl. Johann Nepomuk, rechts hl. Florian
Kanzel: Rokokoarbeit aus Prager Schule
Kreuz mit Mater dolorosa gegenüber der Kanzel
Figuren im Kirchenraum: an den Pfeilern die vier abendländischen Kirchenväter Augustinus, Ambrosius, Gregor der Große und Hieronymus (als Nachbildungen der Figuren des Breslauer Doms) sowie Benno (Patron des Bistums) und Bonifatius
Marienaltar: Muttergottes mit Kind und Strahlenkranz um 1760, darunter das hl. Grab
Orgel: gebaut 1975 von Orgelbau Eule aus Bautzen, 31 Register und 2.066 Pfeifen
Sitzplätze: etwa 400
Kirchenäußeres
Kreuzweg: gefertigt 1896 von der Kunstanstalt Fischer, München,
Glocken: 4 Stück, gegossen von Fa. Friedrich Gruhl aus Kleinwelka 1869, Akkord es-Moll
Glockenspiel im Südturm, bestehend aus 29 Bronzeglocken
Kirchtreppe, 64stufig, von 1878






