
Aufgrund der konfessionellen Ausrichtung integriert das Kinderhaus in seine Konzeption Ideen des hl. Antonius von Padua. Unsere Konzeption ist am christlichen Menschenbild ausgerichtet. So steht auch in der pädagogischen Zielsetzung: „Jedes Kind ist für uns ein Gottesgeschenk: einmalig, kostbar, liebenswert“.
Wir schaffen Bedingungen, dass sich die Kinder zu einer eigenständigen Persönlichkeit auf dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes entwickeln können.
Grundlage der pädagogischen Arbeit ist der sächsische Bildungsplan. Ebenfalls arbeitet das Kinderhaus entsprechend dem Qualitätsmanagement nach DIN ISO 9000 ff-QM elementar. Das QM-System unterstützt wirksam die Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsprozesse sowie die Zusammenarbeit mit den Eltern und der Öffentlichkeit. Die Erzieherinnen arbeiten mit den Kindern in altersgemischten Gruppen. Die Jüngsten von 1 - 3 Jahren sind in der Krippengruppe und die 6-jährigen in einer Vorschulgruppe. Aufgrund der gegebenen Räumlichkeiten können wir auch eine Hortgruppe betreuen. Seit Februar 2008 ist die Aufnahme von bis zu 2 Integrativkindern möglich. Insgesamt haben wir die Möglichkeit, 90 Kinder zu betreuen.
Wir legen Wert darauf, das Kind in seiner Einmaligkeit und Eigenständigkeit zu sehen und zu schätzen. In den Tagesablauf sind das freie Spiel und Angebote bzw. Projekte integriert, die sich nach den aktuellen Interessen der Kinder richten. Wichtige Ziele in der Arbeit der Erzieherinnen sind die Förderung der Lebenskompetenz und die Stärkung des Selbstwertgefühls der Kinder sowie die Vermittlung von Orientierungshilfen für den Alltag.
Wir schaffen Bedingungen, dass sich die Kinder zu einer eigenständigen Persönlichkeit auf dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes entwickeln können.
Grundlage der pädagogischen Arbeit ist der sächsische Bildungsplan. Ebenfalls arbeitet das Kinderhaus entsprechend dem Qualitätsmanagement nach DIN ISO 9000 ff-QM elementar. Das QM-System unterstützt wirksam die Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsprozesse sowie die Zusammenarbeit mit den Eltern und der Öffentlichkeit. Die Erzieherinnen arbeiten mit den Kindern in altersgemischten Gruppen. Die Jüngsten von 1 - 3 Jahren sind in der Krippengruppe und die 6-jährigen in einer Vorschulgruppe. Aufgrund der gegebenen Räumlichkeiten können wir auch eine Hortgruppe betreuen. Seit Februar 2008 ist die Aufnahme von bis zu 2 Integrativkindern möglich. Insgesamt haben wir die Möglichkeit, 90 Kinder zu betreuen.
Wir legen Wert darauf, das Kind in seiner Einmaligkeit und Eigenständigkeit zu sehen und zu schätzen. In den Tagesablauf sind das freie Spiel und Angebote bzw. Projekte integriert, die sich nach den aktuellen Interessen der Kinder richten. Wichtige Ziele in der Arbeit der Erzieherinnen sind die Förderung der Lebenskompetenz und die Stärkung des Selbstwertgefühls der Kinder sowie die Vermittlung von Orientierungshilfen für den Alltag.
Angenommensein und Liebe erfahren dürfen - das ist grundlegende Beziehung, die das Kinderhaus zu einem Lebensraum machen, in dem sich Kinder wohl fühlen können.
Durch gezielte Raumgestaltung wollen wir erreichen, dass die Kinder zu vielfältigen und kreativen Aktivitäten angeregt werden. Neben den Gruppenräumen stehen ein Bewegungsraum mit Turngeräten, ein Ruheraum und ein Speiserestaurant zur Verfügung. Durch gemeinsam eingenommene Mahlzeiten, die mit einem Gebet beginnen, erleben die Kinder Familiencharakter.
Die Kinder, Eltern und Erzieherinnen beteiligen sich am Leben der Kirchgemeinde und der Kommune. Mit der örtlichen Grundschule wird partnerschaftlich zusammengearbeitet.
Möge Gott seine schützende Hand über das Kinderhaus halten.
Durch gezielte Raumgestaltung wollen wir erreichen, dass die Kinder zu vielfältigen und kreativen Aktivitäten angeregt werden. Neben den Gruppenräumen stehen ein Bewegungsraum mit Turngeräten, ein Ruheraum und ein Speiserestaurant zur Verfügung. Durch gemeinsam eingenommene Mahlzeiten, die mit einem Gebet beginnen, erleben die Kinder Familiencharakter.
Die Kinder, Eltern und Erzieherinnen beteiligen sich am Leben der Kirchgemeinde und der Kommune. Mit der örtlichen Grundschule wird partnerschaftlich zusammengearbeitet.
Möge Gott seine schützende Hand über das Kinderhaus halten.
