Ein gesegnetes Jahr der Seniorenbegegnungen mit den Elisabethfrauen
Ein Jahr voller Begegnungen, Musik, Gespräche und gemeinsamer Gottesdienste prägte die Seniorennachmittage der Elisabethfrauen. Dank vieler engagierter Helfer wurde Gemeinschaft spürbar und lebendig.
„Das Alte ist vergangen, das Neue angefangen. Glück zu, Glück zu zum neuen Jahr!“ Unter diesem Motto blicken wir auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück. Einmal im Monat trafen wir uns zu unseren Seniorennachmittagen im Elisabethsaal, die stets mit einem gemeinsamen Gottesdienst begannen. Ein besonderer Dank gilt hierbei Frau Bernadette Schmidt, die uns musikalisch am Klavier begleitete.
Den Auftakt im Januar gestalteten Frau Bernadette Schmidt mit ihrem Franz und Frau Barbara Wagner. Sie nahmen uns bildlich gesprochen mit auf den „Weg zur Krippe“. Während verschiedene Krippendarstellungen gezeigt wurden, erklangen Saxophon, Steirische Harmonika und Klavier. Mit meditativen Texten und musikalischen Klängen stimmten wir gemeinsam noch einmal in die Weihnachtslieder ein.
Im Februar wurde es fröhlich: Herr Norbert Feichtinger führte durch ein buntes Faschingsprogramm. Wir lachten über eine Büttenrede von Herrn Kaplan Ruhs und bewunderten die Tanzgruppe unter der Leitung von Frau Bettina Holfeld sowie die besonderen Tanzeinlagen von Frau Martina Rösler.
Den Auftakt im Januar gestalteten Frau Bernadette Schmidt mit ihrem Franz und Frau Barbara Wagner. Sie nahmen uns bildlich gesprochen mit auf den „Weg zur Krippe“. Während verschiedene Krippendarstellungen gezeigt wurden, erklangen Saxophon, Steirische Harmonika und Klavier. Mit meditativen Texten und musikalischen Klängen stimmten wir gemeinsam noch einmal in die Weihnachtslieder ein.
Im Februar wurde es fröhlich: Herr Norbert Feichtinger führte durch ein buntes Faschingsprogramm. Wir lachten über eine Büttenrede von Herrn Kaplan Ruhs und bewunderten die Tanzgruppe unter der Leitung von Frau Bettina Holfeld sowie die besonderen Tanzeinlagen von Frau Martina Rösler.

Auch ernste Themen fanden ihren Platz und wurden mit großem Interesse aufgenommen. So war im März Frau Claudia Mehnert bei uns zu Gast. Ihr Vortrag zum Thema „Hospiz“ war sehr aufschlussreich. Sie erklärte ausführlich, unter welchen Bedingungen eine Aufnahme möglich ist, und beantwortete Fragen zum Ablauf der Betreuung.
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der „Christlichen Bücherstube“ im April dankten wir Frau Ute Strohbach, Herrn Peter Kade und Herrn Stefan Wollmann. Mit viel Leidenschaft ließen sie die Geschichte hinter den Kulissen der damaligen Zeit für uns wieder lebendig werden.
Im Mai widmeten wir uns der „Heimatgeschichte hautnah“. Herr Burkhard Berger vom Museum und Herr Stefan Wollmann zeigten historische Fotos aus Schirgiswalde und berichteten über ehemalige Geschäfte, Häuser sowie Fabrikbesitzer.
Einen besonderen Akzent im Juni setzte Frau Bernadette Schmidt mit ihren biblischen Tiergeschichten, unter anderem vom Ochsen und dem Hahn. Dazu passend stimmten wir gemeinsam Lieder an, wie zum Beispiel „Der Hahn ist tot“.
Ein großer Einschnitt war der August, als wir Frau Bernadette Schmidt in den Ruhestand verabschiedet haben. Die Sonnenblume, die wir ihr überreichten, steht für die Wärme und Fröhlichkeit, die sie in unsere Gemeinde gebracht hat. Für ihren neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihr alles Gute und Gottes reichen Segen.
Im September lag uns der Begegnungstag im Altenpflegeheim (früher Krankentag) besonders am Herzen. Wir feierten einen Gottesdienst, tranken Kaffee miteinander und hielten die Verbindung zu unseren ehemaligen Weggefährten, die nun dort leben. Diese Tradition ist ein wertvolles Zeichen unserer Verbundenheit.
Der Oktober stand ganz im Zeichen des Herbstes. Frau Barbara Pilz führte durch das Programm, das Frau Martina Rösler mit speziellen Seniorentänzen bereicherte, während Frau Katharina Opitz und Frau Helga Cirbaj uns mit Herbstgedichten sowie -Geschichten – teilweise sogar im Schirgiswalder Dialekt – erfreuten.
Ein weiterer bewegender Höhepunkt im November war der Auftritt des Martins-Hof-Theaters aus Rothenburg mit dem Stück „Umarme mich, geliebte Seele“, für das wir eine Spende von über 400 € übergeben konnten.
Den Abschluss im Dezember bildete ein beeindruckender Vortrag von Frau Petra Löbmann über die Heiligsprechung von Carlo Acutis, einem wahren Glaubenszeugen unserer Zeit.
Bevor wir das Jahr beschließen, gilt ein herzliches Dankeschön den Helfern vom Elisabeth-Kreis sowie all den fleißigen Händen im Hintergrund. Sie sorgen bei jedem Treffen für den selbstgebackenen Kuchen, das liebevolle Eindecken der Tische und kümmern sich geduldig um den Abwasch. Sie sind die „guten Seelen“, ohne deren tatkräftige Unterstützung all das nicht möglich wäre.
Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der „Christlichen Bücherstube“ im April dankten wir Frau Ute Strohbach, Herrn Peter Kade und Herrn Stefan Wollmann. Mit viel Leidenschaft ließen sie die Geschichte hinter den Kulissen der damaligen Zeit für uns wieder lebendig werden.
Im Mai widmeten wir uns der „Heimatgeschichte hautnah“. Herr Burkhard Berger vom Museum und Herr Stefan Wollmann zeigten historische Fotos aus Schirgiswalde und berichteten über ehemalige Geschäfte, Häuser sowie Fabrikbesitzer.
Einen besonderen Akzent im Juni setzte Frau Bernadette Schmidt mit ihren biblischen Tiergeschichten, unter anderem vom Ochsen und dem Hahn. Dazu passend stimmten wir gemeinsam Lieder an, wie zum Beispiel „Der Hahn ist tot“.
Ein großer Einschnitt war der August, als wir Frau Bernadette Schmidt in den Ruhestand verabschiedet haben. Die Sonnenblume, die wir ihr überreichten, steht für die Wärme und Fröhlichkeit, die sie in unsere Gemeinde gebracht hat. Für ihren neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihr alles Gute und Gottes reichen Segen.
Im September lag uns der Begegnungstag im Altenpflegeheim (früher Krankentag) besonders am Herzen. Wir feierten einen Gottesdienst, tranken Kaffee miteinander und hielten die Verbindung zu unseren ehemaligen Weggefährten, die nun dort leben. Diese Tradition ist ein wertvolles Zeichen unserer Verbundenheit.
Der Oktober stand ganz im Zeichen des Herbstes. Frau Barbara Pilz führte durch das Programm, das Frau Martina Rösler mit speziellen Seniorentänzen bereicherte, während Frau Katharina Opitz und Frau Helga Cirbaj uns mit Herbstgedichten sowie -Geschichten – teilweise sogar im Schirgiswalder Dialekt – erfreuten.
Ein weiterer bewegender Höhepunkt im November war der Auftritt des Martins-Hof-Theaters aus Rothenburg mit dem Stück „Umarme mich, geliebte Seele“, für das wir eine Spende von über 400 € übergeben konnten.
Den Abschluss im Dezember bildete ein beeindruckender Vortrag von Frau Petra Löbmann über die Heiligsprechung von Carlo Acutis, einem wahren Glaubenszeugen unserer Zeit.
Bevor wir das Jahr beschließen, gilt ein herzliches Dankeschön den Helfern vom Elisabeth-Kreis sowie all den fleißigen Händen im Hintergrund. Sie sorgen bei jedem Treffen für den selbstgebackenen Kuchen, das liebevolle Eindecken der Tische und kümmern sich geduldig um den Abwasch. Sie sind die „guten Seelen“, ohne deren tatkräftige Unterstützung all das nicht möglich wäre.
Das Team (Barbara Pilz, Petra Löbmann und Maria Schmieder)