Kolping Gedenktag in Schirgiswalde
Der Kolping-Gedenktag verband den Start in die Adventszeit mit einem inhaltlich starken Impuls. Gottesdienst und Vortrag boten Einblicke in den Strukturwandel der Region und luden zum Weiterdenken ein.
Der Kolping-Gedenktag begann am 30. November um 8:00 Uhr mit dem Sonntagsgottesdienst in der Pfarrkirche Schirgiswalde. Da der Tag auf den 1. Advent fiel, stand der Gottesdienst zugleich im Zeichen des Beginns der Adventszeit. Eingeladen waren die Kolpingsfamilie sowie die gesamte Gemeinde.

Im Anschluss versammelten sich die Teilnehmenden im Gemeindesaal zu einem Vortrag. Referent war Stefan Skora, seit 1985 Kolpingbruder und aktuell Regionalvorsitzender der Region Ost im Kolpingwerk. Von 2006 bis 2020 war er Oberbürgermeister der Stadt Hoyerswerda und brachte umfangreiche Erfahrung aus der kommunalen Entwicklung mit.
Im Zentrum des Vortrags standen die Entwicklungen des Strukturwandels in Ostsachsen. Er erläuterte geplante Investitionen in Hoyerswerda und im Landkreis und hob hervor, wie vorhandene Industrieflächen weiter genutzt werden können. Wichtig war ihm, dass der Wandel sozialverträglich gestaltet wird. Durch zahlreiche Beispiele verdeutlichte er, wie Verwaltung, Wirtschaft und Projektpartner in Hoyerswerda gemeinsam Ideen sammeln, bewerten und zu konkreten Projekten weiterentwickeln.
Besonders wertvoll war der Bezug zur eigenen Region. Sowohl Hoyerswerda im Norden des Landkreises als auch Schirgiswalde gehören zur Oberlausitz, weshalb viele Herausforderungen und Chancen vergleichbar sind. Der Strukturwandel wirkt sich auf Arbeitsplätze, wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftliche Veränderungen in beiden Räumen aus. Dadurch lassen sich klare Parallelen ziehen, die auch für die örtliche Kolpingsfamilie von Bedeutung sind. Der Blick nach Hoyerswerda zeigte anschaulich, welche Entwicklungen möglich sind und welche Ansätze sich übertragen lassen.
Er stellte zudem Standorte vor, in die künftig investiert werden soll, und beschrieb die Perspektiven neuer Arbeitsplätze. Ergänzend verwies er auf Informationskampagnen, die der Bevölkerung einen transparenten Überblick über den Projektfortschritt geben.
Zum Abschluss schlug er den Bogen zum neuen Leitbild von Kolping Deutschland. Dabei hob er zentrale Aspekte hervor: den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, lebensbegleitende Bildung zu fördern, die Arbeitswelt aktiv mitzugestalten, Familien zu stärken und Verantwortung für die Weltgemeinschaft zu übernehmen.
Im Zentrum des Vortrags standen die Entwicklungen des Strukturwandels in Ostsachsen. Er erläuterte geplante Investitionen in Hoyerswerda und im Landkreis und hob hervor, wie vorhandene Industrieflächen weiter genutzt werden können. Wichtig war ihm, dass der Wandel sozialverträglich gestaltet wird. Durch zahlreiche Beispiele verdeutlichte er, wie Verwaltung, Wirtschaft und Projektpartner in Hoyerswerda gemeinsam Ideen sammeln, bewerten und zu konkreten Projekten weiterentwickeln.
Besonders wertvoll war der Bezug zur eigenen Region. Sowohl Hoyerswerda im Norden des Landkreises als auch Schirgiswalde gehören zur Oberlausitz, weshalb viele Herausforderungen und Chancen vergleichbar sind. Der Strukturwandel wirkt sich auf Arbeitsplätze, wirtschaftliche Entwicklung und gesellschaftliche Veränderungen in beiden Räumen aus. Dadurch lassen sich klare Parallelen ziehen, die auch für die örtliche Kolpingsfamilie von Bedeutung sind. Der Blick nach Hoyerswerda zeigte anschaulich, welche Entwicklungen möglich sind und welche Ansätze sich übertragen lassen.
Er stellte zudem Standorte vor, in die künftig investiert werden soll, und beschrieb die Perspektiven neuer Arbeitsplätze. Ergänzend verwies er auf Informationskampagnen, die der Bevölkerung einen transparenten Überblick über den Projektfortschritt geben.
Zum Abschluss schlug er den Bogen zum neuen Leitbild von Kolping Deutschland. Dabei hob er zentrale Aspekte hervor: den Menschen in den Mittelpunkt zu stellen, lebensbegleitende Bildung zu fördern, die Arbeitswelt aktiv mitzugestalten, Familien zu stärken und Verantwortung für die Weltgemeinschaft zu übernehmen.

Der Vortrag bot der Kolpingsfamilie und der Gemeinde einen klaren und praxisnahen Einblick in die regionalen Entwicklungen. Die gemeinsamen Herausforderungen innerhalb der Oberlausitz machten deutlich, wie eng die Regionen miteinander verbunden sind. So setzte der Gedenktag nach dem Gottesdienst einen inhaltlich präzisen Akzent zum Beginn der Adventszeit.
Thomas Jüngling