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Christliche Mittelschule

Die Freie Christliche Schule Schirgiswalde ist eine staatlich genehmigte Ersatzschule in Trägerschaft des Christlichen Schulvereins Schirgiswalde e.V.. Als christliche Ganztagsschule im Bautzener Oberland will sie eine Alternative zu den bestehenden staatlichen Bildungseinrichtungen bieten. Mit der Aufnahme von 24 Mädchen und Jungen in die erste 5. Klasse wurde sie am 2. September 2007 feierlich eingeweiht. Im aktuellen Schuljahr 2010/11 lernen 95 Kinder an dieser Schule, die von insgesamt 14 Kolleginnen und Kollegen unterrichtet werden..

Kontakt:

Freie Christliche Schule Schirgiswalde
- staatlich genehmigte Ersatzschule -
Kirchberg 7
02681 Schirgiswalde

Tel.: [03592] 544181
Fax: [03592] 544192
email: schulleitung@csv-schirgiswalde.de
www.csv-schirgiswalde.de

Pädagogische Leitgedanken:

In der pädagogischen Rahmenkonzeption heißt es: „Die Vermittlung christlicher Werte und die Achtung der Individualität der Kinder bestimmen unseren Schulalltag. Dabei ist die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit von Eltern und Schule im Sinne des Kindes ein Grundpfeiler der Christlichen Mittelschule in Schirgiswalde.“

Um Schule als umfassenden, gemeinschaftsverbindenden Lern-, Lebens- und Erfahrungsraum gestalten zu können, ist die Freie Christliche Mittelschule Schirgiswalde als gebundene Ganztagsschule konzipiert. Der Schultag ist so rhythmisiert, dass neben dem Unterricht im Klassenverband sowohl individuelle Freizeitaktivitäten der Kinder als auch Studierzeiten zum Bearbeiten der Schulaufgaben ihren Platz finden. Aus dem christlichen Jahreskreis heraus ergeben sich die festlichen Höhepunkte, die die Schüler, Lehrer und Erzieher unsere Schule in enger Zusammenarbeit mit den umliegenden christlichen Gemeinden aktiv gestalten.

Der Besuch der Christlichen Mittelschule in Schirgiswalde soll Kindern helfen, aktive, lebensfrohe und lebenstüchtige Menschen zu werden. Das Selbstverständnis als Teil einer christlichen Gemeinschaft, ein hohes Maß an Praxisbezug im Unterricht sowie die enge Anbindung schulischen Lebens an die Region fördern diese Entwicklung und werden deshalb angestrebt.